Trend 1: Cozy Neutrals, Japandi-Flair und modern Minimalismus
Ob "Quiet Luxury", "Japandi"-Ruhe oder "Minimalismus 2.0": Gefragt im Interior-Design bleiben zeitlos-hochwertige und langlebige Wohnmaterialien. Wer sich auf wenige konzentriert und diese stimmig kombiniert, erzielt eine cleane Atmosphäre, die zugleich die wohnliche Wohlfühlatmosphäre des skandinavischen Wohnstils verströmen kann.
Die passende Fliesenwahl sind sanfte Naturfarben, haptisch-strukturierte Oberflächen und Wandfliesen mit Ton-in-Ton- oder Reliefdekoren. Auch Holzdekore passen zu diesem Wohntrend; sie sind heute nicht nur optisch authentisch gemasert, sondern fühlen sich auch an wie Holz.
Trend 2: Schön, groß und fast fugenlos - XXL-Fliesen & Megaformate
Imposante Optik und überzeugender Nutzungskomfort – mit dieser Kombination punkten Groß- und Megaformate bei immer mehr Bauherren und Sanierern. Denn X(X)L-Fliesen sind ideal für alle, die sich weniger Fugen im Bad wünschen, zugleich aber auf die bewährten Eigenschaften keramischer Oberflächen setzen.
Wer den Duschbereich fugenlos gestalten möchte, bekleidet mit Megaformaten, die zum Beispiel eine Kantenlänge von 1,20 x 2,60 m aufweisen, eine komplette Wandfläche in der Dusche. Visuell schaffen XXL-Fliesen großzügig wirkende Flächen und eine moderne, repräsentative Raumanmutung.
Trends 3: Brickdesign & Riemchenglanz
Die Dekore der neuen Fliesenkollektionen zeigen selbstbewusst, welche Farb- und Glasureffekte Keramik bieten kann. Absolut im Trend liegen schlanke Riemchen im sogenannten "Brickdesign", die mit Farbverläufen, unregelmäßig gestalteten Kanten oder lebendigen Glasureffekten eine "handgefertigte" Note erzielen. Ob streng geometrische Anordnung, versetzter Verband oder beliebter Fischgrätlook: Riemchen und Riegelformate sind ein dekorativer Gegentrend zur ultracleanen Wand- und Bodengestaltung.
Trend 4: Betonliebe & Estrichlook
Fliesen in Beton-, Zement- oder Estrichanmutung schaffen ein modern-urbanes Raumfeeling – ob auf dem Wohnzimmerboden oder im Masterbad. Dabei gilt: Je größer die Fliese, umso kleiner der Fugenanteil und umso überzeugender der Estrichlook. Wer optisch nah an gegossene Estrichböden oder Spachtelwände kommen möchte, sollte auf schmal ausgeführte Fugen und eine möglichst exakt auf die Farbe der Fliesen abgestimmte Fugenfarbe achten.
Trend 5: Design-Stein & Terrazzo-Look
Natursteine wie Travertin, Basalt oder Schiefer sind Klassiker des gehobenen Wohndesigns und die entsprechenden keramischen Interpretationen gehören zu seit geraumer Zeit zu den Lieblingen der Bodenfliesen-Kollektionen. Fliesendesigner entwickeln aber auch "Stein"-Optiken, die charakteristische Maserungen oder Einschlüsse verschiedener Natursteine kombinieren – und Farbstellungen bieten, die der Steinbruch nicht hergibt.
Im Trend liegen grobkörnige Strukturen, die trotz ihrer Ausdruckskraft ein homogenes Gesamtbild und einen hochwertigen Flächeneffekt erzielen. In dieser Stilrichtung bleiben auch Bodenfliesen gefragt, die an klassische Terrazzo-Böden erinnern.
Trends 6: Retro-Dekore & Ornamentfliesen
Neben dem cleanen, reduzierten Design-Mainstream hat die farbenfrohe Pracht historischer Ornamentfliesen auch 2026 eine große Fangemeinde. Ob stilistisch stimmig in der Altbausanierung oder als gezielt gesetzter Kontrast im Neubau: Wer Lust auf individuell und kreativ gestaltete Bodenflächen hat, findet im Dekorfliesen-Sortiment deutscher Markenhersteller eine reiche Auswahl an Designvarianten und Farbstellungen.
Eine pflegeleichte, optisch überzeugende Alternative zu Zementfliesen, die regelmäßig imprägniert oder gar abgeschliffen und neu versiegelt werden müssen, ist Feinsteinzeug im Zementfliesen-Look.
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Ja, das ist möglich. Der Förderhöchstbetrag bezieht sich immer auf ein Gebäude. Beantragen Sie Fördermittel für mehrere, voneinander ...
Antwort lesen »Zur Förderung einer PV-Anlage gibt es vom Staat aktuell nur einen günstigen Kredit, den Sie in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus ...
Antwort lesen »Nach Angaben des BMWE ist die fachgerechte Entsorgung durch das Fachunternehmen bzw. die Energieeffizienz-Expertin oder den ...
Antwort lesen »Der Zähler ist grundsätzlich mit dem Einbau der Wärmepumpe förderbar. Wichtig ist, dass Sie die Fördermittel vor Maßnahmenbeginn beantragt ...
Antwort lesen »Hier verweisen wir auf Punkt 1.12 der FAQ zur BEG‑Förderung. Darin heißt es: "Bei Maßnahmen, die in Eigenleistung erbracht werden, sind nur ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist eine pauschale Antwort hier leider nicht möglich. Sie müssen den Heizungstausch mitteilen, anschließend ...
Antwort lesen »Gebäude sind hier in aller Regel als Ganzes zu betrachten. Hält das Gebäude die Vorgaben der WSchV von 1977 noch nicht ein, gilt § 80 ...
Antwort lesen »Wenn Sie die Dachsanierung nachvollziehbar in mehrere Abschnitte aufteilen können, ist es möglich, die Förderung zweimal zu beantragen. ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW muss lediglich der Wärmeerzeuger nachweislich entsorgt werden. Sie können die Entsorgung des Öltanks jedoch ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW fördert diese das Vorhaben auch, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen über dem Sparerfreibetrag liegen. Zu ...
Antwort lesen »Im Infoblatt zu den förderbaren Kosten sind übliche Umfeldmaßnahmen bei der Förderung der Fenster aufgeführt. Hier finden Sie unter anderem ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW spielt das Alter des Grundbuchauszugs keine Rolle, sofern dieser den Zustand zum Zeitpunkt der Antragstellung ...
Antwort lesen »Die Kosten trägt der Mieter. In Zukunft ändert sich das laut GMoD. Denn dann trägt auch der Vermieter einen Teil der Kosten. Konkret geht ...
Antwort lesen »Grundsätzlich können Sie die Dämmung in beiden Fällen fördern lassen. Sinnvoll wäre es dann in der Regel, gleich das Dach zu dämmen. Die ...
Antwort lesen »In diesem Fall empfehlen wir Ihnen den Kontakt zu einem Kaminbauer oder zu einem Schornsteinfeger aus Ihrer Region. Die Experten nehmen die ...
Antwort lesen »Die Sorge ist hier berechtigt. Denn dringt Luft in die Konstruktion ein, kann sich im Spalt Feuchtigkeit ansammeln und Schäden verursachen. ...
Antwort lesen »Möchten Sie Fördermittel für die Klimaanlage beantragen, sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Zum einen muss die Anlage den ...
Antwort lesen »Die Innendämmung ist in Bezug auf Feuchtigkeit immer kritisch, vor allem im Badezimmer. Denn hier entsteht in sehr kurzer Zeit sehr viel ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen ist der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Wurde das Dach nicht fachgerecht abgedichtet, kann es zu feuchtebedingten Schäden und Schimmel kommen. Auch höhere Wärmeverluste sind dann ...
Antwort lesen »Mit Verbrauchsdaten von drei aufeinanderfolgenden Abrechnungsjahren ist das grundsätzlich möglich. Das gilt auch für den Einsatz eines ...
Antwort lesen »Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Eine Sperrfrist greift erst dann, wenn Sie die Förderung stornieren. Haben Sie bereits Mittel beantragt und möchten Sie erneut Fördermittel ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort