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Dachbodendämmung

Die Dachbodendämmung bietet sich immer dann an, wenn das Dachgeschoss nicht ausgebaut werden soll.

Neben dem Wärmeschutz dient die Dämmung der obersten Geschossdecke auch dem Schall-, Brand- und Hitzeschutz.

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Dachbodendämmung
 
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Mit einer Einblasdämmung wird der Dachboden schnell mit dem nötigen Wärmeschutz ausgestattet
Mit einer Einblasdämmung wird der Dachboden schnell mit dem nötigen Wärmeschutz ausgestattetFoto: Knauf Insulation GmbH

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Aktuelles

Dachbodendämmung: Ein paar Zentimeter Dämmstoff rechnen sich
Der nicht ausgebaute Dachboden kann ein wahrer Energiefresser sein: Ohne Dämmung wird der ungenutzte Dachraum ständig mitgeheizt. Und auch das Wohnklima in den Räumen unter dem Dachboden lässt zu wünschen übrig - im Sommer wie im Winter. Eine gute Dämmung für die oberste Geschossdecke schafft da schnell und günstig Abhilfe. Weiterer Pluspunkt: Die Dachbodendämmung ist eine der rentabelsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt und kann leicht selbst eingebaut werden. Aufwand und Kosten sind überschaubar, das Ergebnis kann sich in der Heizkostenabrechnung sehen lassen.

Möglichkeiten der Dachbodendämmung
Die Dämmung der obersten Geschossdecke lässt sich als Aufdeckendämmung, Zwischendeckendämmung oder Unterdeckendämmung realisieren:

  • Bei einer Unterdeckendämmung wird die oberste Geschossdecke vom Wohnraum aus gedämmt und die Dämmung unten an der Decke angebracht.
  • Am häufigsten wird die Dachbodendämmung als Aufdeckendämmung realisiert, bei Holzbalkendecken oft auch als Zwischendeckendämmung.


Auf Holzbalkendecken sollte vor der Dämmung eine Dampfbremsfolie verlegt werden. So wird verhindert, dass Wasserdampf aus den unteren Wohnräumen durch Deckenfugen in die Dachbodendämmung gelangt. Auch wichtig: In Holzbalkendecken im Altbau befinden sich oft zahlreiche ungedämmte Hohlräume. Diese sollten vor dem Auslegen von Dämmplatten möglichst lückenlos gedämmt werden, am einfachsten geht das mit einer Einblasdämmung. Ansonsten kann in den Hohlräumen zikulierende Luft die Wirkung der Dachbodendämmung beeinträchtigen.

Was viele nicht wissen: Eine große Schwachstelle bei der Dachbodendämmung ist die ungedämmte Bodentreppe. Solche alten Energiefresser sollten am besten gleichzeitig gegen eine wärmegedämmte Bodentreppe ausgetauscht werden.

Gesetzliche Vorgaben bei der Dachbodendämmung beachten
Egal wie die Dämmung der obersten Geschossdecke ausgeführt wird - bei der Dachbodendämmung müssen die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG 2020) erfüllt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen sieht das Gesetz sogar eine Nachrüstverpflichtung für die Dachbodendämmung vor.

Der richtige Dämmstoff für die Dachbodendämmung
Aus so gut wie allen Dämmstoffen ist eine Dämmung oder ein Dämmsystem für die oberste Geschossdecke erhältlich. Für welchen Dämmstoff Hausbesitzer sich entscheiden, hängt davon ob, wie der Dachboden nach der Dämmung genutzt werden soll:

  • Wird der Dachboden überhaupt nicht genutzt, geht es am schnellsten: Die Dachbodendämmung wird dann mit Dämmplatten oder Dämmstoff-Filzen realisiert, wichtig ist eine lückenlose Verlegung. Ebenso einfach und kostengünstig ist eine Dachbodendämmung mit EInblasdämmung.
  • Ist eine Nutzung als Abstellraum geplant, muss die Dämmung begehbar sein. In Frage kommen dann druckfeste Dämmplatten oder spezielle Dämmelemente mit aufkaschierten Gehplatten. Alternativen bei der Zwischendeckendämmung einer Holzbalkendecke sind auch Einblasdämmstoffe oder Schüttdämmstoffe.


Kosten und Förderung für die Dachbodendämmung
Soll die Dämmung für die oberste Geschossdecke begehbar sein, müssen Eigentümer:innen bei einer Dämmdicke von 20 Zentimetern Kosten von circa 36 bis 46 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren. Günstiger wird es bei einer nicht begehbaren Dachbodendämmung: Sie schlägt mit Kosten von circa 24 bis 30 Euro pro Quadratmeter zu Buche.

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Vor der Umsetzung der Dachbodendämmung lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf mögliche Fördermittel. BAFA und KfW unterstützen Eigentümer:innen mit Zuschüssen und Förderkrediten für die Dachbodendämmung. Alternativ ist ein Steuerbonus möglich.

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Quelle: energie-fachberater.de
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