
Dass Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen teurer sind als vergleichbare konventionelle Dämmstoffe, stimmt nur noch bedingt. Preissteigerungen bei vielen Baumaterialien und Lieferengpässe bei einigen Baustoffen machen Naturdämmstoffe inzwischen konkurrenzfähig, auch bei den Kosten. Etablieren konnten sich vor allem Holzfaserdämmstoffe und die Zellulose-Dämmung, die anderen Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen bewegen sich trotz ihrer positiven Eigenschaften eher in der Nische. Doch immer öfter spielt bei der Sanierung auch Nachhaltigkeit eine Rolle - dann punkten viele Naturdämmstoffe mit regionaler Herkunft und sind eine überlegenswerte Alternative.
Der Anteil nachwachsender Rohstoffe am deutschen Dämmstoffmarkt liegt aktuell bei knapp zehn Prozent. Die natürlichen Dämmstoffe sind als Matten, Platten, Ballen, Flocken oder Späne, als Schütt- oder Einblasmaterialien erhältlich. Bei fachgerechtem Einbau und Berücksichtigung der Materialeigenschaften stehen die Naturdämmstoffe den synthetischen Dämmmaterialien in nichts nach. Obendrein sind die nachwachsenden Baustoffe dem Klima, der Umwelt und der eigenen Gesundheit zuträglich.
Hanf: Bei Flachs und Hanf haben es Eigentümer:innen mit einem Wohlfühl-Dämmstoff zu tun. Mit dem Naturstoff Hanf können Dächer, Wände und Böden gedämmt werden. Ob als Matten, Mörtel oder Stroh - die Verarbeitung ist einfach und sauber. Naturdämmstoffe wie Flachs oder Hanf kommen außerdem ohne chemische Zusätze gegen Insekten zum Einsatz, denn Hanf enthält keine Nährstoffe und ist deshalb für Tiere als Futter uninteressant. Wegen seiner Robustheit werden beim Anbau keine Pflanzen- und Insektenschutzmittel und auch kein Dünger eingesetzt und somit die Ackerböden nicht belastet. Hanf und Flachs halten zudem nicht nur die Wärme im Haus, sie sind auch gute Schalldämmer.
Holz / Zellulose: Ob als Holzfaser, Holzplatte oder Zellulose – Holz ist der Klassiker unter den Naturdämmstoffen. Der Dämmstoff aus nachwachsenden Rohstoffen sorgt zuverlässig für Schallschutz und enthält nur wenige Schadstoffe. Und: Nicht nur im Winter ist die Dämmwirkung von Holz sehr gut, es schützt im Sommer auch vor Überhitzung in den Räumen. Holz nimmt darüber hinaus Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und kann sie als Feuchteregulator wieder abgeben. Holzweichfaserplatten lassen sich von Heimwerkern gut bei der Dachdämmung einbauen und auch die Zellulosedämmung wird immer beliebter.
Schafwolle: Die Bio-Dämmung von der Weide wird zum Dämmen von Wänden, Dächern und Böden als Vlies, Filz oder Wollballen eingesetzt. Schafwolle ist als Dämmung deshalb so gut geeignet, weil sie sich kräuselt und damit unzählige Hohlräume bildet, in denen die Wärme festgehalten wird. Schall wird geschluckt und ähnlich wie andere faserige ökologische Dämmstoffe kann Wolle Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass ihre Dämmwirkung nachlässt. Vor allem bei der Sanierung von mit Schadstoffen belasteten Räumen findet Schafwolle vielfach Anwendung. In ihren Fasern werden Schadstoffe wie Formaldehyd gebunden und in ungefährliche Stoffe umgewandelt. Die Wolle eignet sich außerdem gut zum Fugenstopfen und Ausfüllen von Hohlräumen. Ein weiterer Vorteil: Schafwolle entzündet sich erst bei 560 Grad, Brandschutz gibt es also inklusive. Nachteil: Schafwolle als Dämmung ist sehr hochpreisig und oft stammt die Wolle aus Australien, Neuseeland oder Österreich und muss aufwändig angeliefert werden.
Stroh: Noch ist Stroh ein Exot am Bau, doch das Material erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Der Vorteil: Für das Herstellen von Stroh ist kein zusätzlicher Energieaufwand nötig. Es wird zu Ballen gepresst und anschließend als hochwertiger Dämmstoff aus nachwachsenden Rohstoffen genutzt. Auch eine Einblasdämmung mit Stroh ist möglich. Der Nachteil: Es ist ziemlich schwer, einen Handwerksbetrieb zu finden, der diese Bauweise und Dämmung anbietet.
Seegras: Noch exotischer als eine Dämmung mit Strohballen mutet der Naturdämmstoff Seegras an. Aus seinen Fasern, die an den Stränden der Ostsee und des Mittelmeeres zu finden sind, wird inzwischen Dämmmaterial entwickelt. Das zerkleinerte und gereinigte Fasermaterial wird als Dämmstoff entweder geschüttet, gestopft oder mit Einblasgeräten in Dächern, Decken und Wänden verwendet. Dabei sorgt der natürliche Silikatgehalt bei einigen Seegras-Sorten für einen chemiefreien Einsatz und führt dazu, dass das Material nicht schimmelt und sehr haltbar ist. Die Wärmedämmeigenschaften sind mit denen herkömmlicher Dämmstoffe vergleichbar und übertreffen diese sogar bei dem immer bedeutender werdenden sommerlichen Wärmeschutz. Seegras wächst zudem quasi unendlich nach und verbraucht weder Anbauflächen noch Frischwasser oder Dünger. Die "Ernte" vom Strand ist umweltschonend und die Aufbereitung selbst erfordert nur wenig Energie.
Aktuelle Marktübersicht zu Naturdämmstoffen
Eine Marktübersicht sowie die Produktdatenbank Dämmstoffe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) geben Eigentümern wie Handwerkern einen guten Überblick und helfen bei der Auswahl passender Dämmstoffe. Die Broschüre zur Marktübersicht für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen enthält Daten, Fakten und Auswahlkriterien und fasst die Anwendungsmöglichkeiten übersichtlich zusammen. Zudem stellt das Heft elf gängige Rohstoffe für die Herstellung von Dämmmaterialien in Wort und Bild vor – von Flachs und Hanf über Holz und Zellulose bis hin zu Kork, Schilf, Schafwolle oder Stroh. Die Marktübersicht kann als pdf-Datei hier kostenlos heruntergeladen werden.
Weiterlesen: Sichere Dämmung - Naturdämmstoffe halten Bauvorschriften stand
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Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Konfigurierbares Fensterelement vereinfacht Fassaden-Anschluss
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Reduzierte Außenschale bietet mehr Platz für Fassadendämmung
Umweltsiegel für natürliche Fassadendämmung
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Recyclingfähige Fassadendämmung komplett sortenrein trennbar
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Wohngesunde Fassadendämmung aus Ziegeln mit Perlit-Füllung
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Fassade im Altbau: Die alternative Art der Dämmung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Oberflächenfinish mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Fassadenplatten und Dämmung für die kreative Fassadengestaltung
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
WDVS: Fassaden-Dämmung 30 Prozent schneller montiert
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Einbaufertige Dachdämmung für das bewohnte Dachgeschoss
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Wirtschaftliches Sanierungsverfahren für WDVS mit Kunstharzputz
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Sockeldämmplatte aus Schaumglas ergänzt vollmineralisches WDVS
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Fassade von Mehrfamilienhäusern wärme- und schallschutzoptimieren
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Nist-, Raffstorekästen und Co bündig in Fassadendämmung einbinden
Dank Luftspalt rund 25 Prozent mehr Photovoltaik-Leistung
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Sicherer WDVS-Anschluss und Schutz vor eindringender Feuchtigkeit
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Konfigurierbares Fensterelement vereinfacht Fassaden-Anschluss
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Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
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WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
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Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
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Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
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Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
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Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Grundsätzlich gilt immer die Richtlinie, die zum entsprechenden Tag aktuell ist - und zwar unabhängig von FAQ oder anderen ...
Antwort lesen »Die Förderung der Heizung können Sie als Eigentümer beantragen, wenn Sie alle technischen Voraussetzungen erfüllen. Sie können ...
Antwort lesen »In Punkt 5.5 der BEG-EM-Richtlinie heißt es dazu: "Gefördert werden energetische Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen im Zusammenhang ...
Antwort lesen »Vielen lieben Dank für den Kaffee ;) Der Nennwert der Wärmeleitfähigkeit ist der vom Hersteller unter standardisierten Laborbedingungen ...
Antwort lesen »Ein Energie-Effizienz-Experte (EEE) ohne spezielle Denkmal-Zulassung darf eine allgemeine Beratung für Wohnungseigentümergemeinschaften ...
Antwort lesen »Sie haben recht. Um BAFA und KfW hier zu kombinieren, müssten Sie die Heizungsoptimierung zuerst durchführen und erst danach Fördermittel ...
Antwort lesen »Wenn Ihre Eltern zuvor gemeinsam die Steuererklärung gemacht haben und Ihr Vater verstorben ist, berücksichtigt die KfW nur die Hälfte des ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass der Bekannte in Bezug auf den Einkommensbonus nicht relevant ist, sofern Sie kein Paar sind. Im FAQ zur ...
Antwort lesen »Das deckt sich nicht mit den Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Hier heißt es im FAQ unter Punkt 3.8: "Relevante ...
Antwort lesen »Das ist eine gute Möglichkeit. Für die OG-Lüftung haben Sie den Vorteil, dass die Verlegung im Dachboden vergleichsweise einfach möglich ...
Antwort lesen »Sobald die Programmentscheidung im ELR eingeplant ist, können Sie auf eigenes Risiko mit der Umsetzung beginnen. Beginnen Sie vor der ...
Antwort lesen »Relevant ist das Alter der Heizung zum Zeitpunkt der Antragstellung. Nach Rücksprache mit der KfW müssen Sie das Datum auf den Tag genau ...
Antwort lesen »Die Entscheidung obliegt dem Energie-Effizienz-Experten. Sie hängt unter anderem von folgenden Faktoren bzw. Eigenschaften ab: die ...
Antwort lesen »Die Erstellung der nötigen Nachweise ist förderbar. Dabei gilt laut Infoblatt zu förderbaren Maßnahmen Folgendes: "Für den Heizungstausch ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Gesetze. Eine Erneuerung ist zu empfehlen, wenn die Leitungen nicht mehr zum System passen und zum Beispiel zu groß ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass Geräte mit der Nummer 2NV7 und dem Zusatz 031 bis 1976 gefertigt wurden. Sie können daher vermutlich Asbest ...
Antwort lesen »Wenn es sich nach baurechtlicher Einordnung um ein Wohngebäude mit Heizung und/oder Kühlung handelt, ist ein Energieausweis erforderlich. ...
Antwort lesen »Relevant ist hier § 35 der Thüringer Bauordnung. Dieser fordert grundsätzlich einen Abstand von 1,25 Metern zwischen PV-Modulen und ...
Antwort lesen »Die Förderregelungen sind tatsächlich nicht einfach zu durchblicken. Konkret bedeutet das aber: Sie dürfen Steuerbonus und BEG-Förderung ...
Antwort lesen »Nein, das ist nicht möglich. Eine direkte Kombination beider Förderangebote ist untersagt. Nachlesen können Sie das in der ...
Antwort lesen »Relevant sind alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten volljährigen ...
Antwort lesen »Das ist in aller Regel nicht möglich. Sie können die Abgase des Kamins aber über den Zug im Schornstein und die Abgase der Gasheizung über ...
Antwort lesen »Grundsätzlich verlangt das GEG von neuen Fenstern einen Uw-Wert von 1,3 W/m²K oder besser. Davon können Sie abweichen, wenn Sie weniger als ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gilt bei der Förderung immer der Zustand zum Zeitpunkt der Antragstellung. Sind Sie da zu dritt oder viert Eigentümer, können ...
Antwort lesen »Eine derartige Pflicht gibt es im GEG nicht. Haben Sie einen von oben frei zugänglichen unbeheizten Dachboden ohne entsprechende Dämmung, ...
Antwort lesen »Hierbei gibt es keine Probleme. Sie können die BAFA-Förderung zur Förderung der Dachdämmung am Gebäude nutzen, die KfW-Förderung für die ...
Antwort lesen »Die Anforderungen sind in § 71 h des Gebäudeenergiegesetzes geregelt und hängen von der Betriebsweise ab. Konkret gilt dabei Folgendes: Die ...
Antwort lesen »Hier sollten Sie keine Probleme bekommen. Wichtig ist, dass Sie die geförderte Klimaanlage weiter betreiben, denn hier gibt es einen ...
Antwort lesen »Antragsberechtigt sind alle Investoren (zum Beispiel Hauseigentümer beziehungsweise Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), Contractoren, ...
Antwort lesen »Entscheidend ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme, den Sie auf den Tag genau nachweisen müssen. Möglich ist das zum Beispiel mit einem ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort