Logo Energie-Fachberater.de
Expertenrat

Sind bei zu geringer Dämmung an Zwischendecken Feuchteprobleme zu erwarten?

Frage von Arthur H. am 12.09.2016 

Wir bauen ein Generationshaus in monolithischer Bauweise, Außenwand aus 36,5 Yton Porenbeton mit unseren Eltern. Die Decken zwischen Keller und EG , EG und 1 OG sowie 1 OG und DG sind aus Beton. Unsere Baufirma hat die Betondecken mit 6 cm isoliert. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass dies zu wenig ist, da dadurch eine Kältebrücke vorhanden ist und sich Schimmel bilden wird. Wie wahrscheinlich wird an dieser Stelle sich Schimmel bilden und ist es noch möglich, dies zu beheben. Wir sind gerade dabei das DG zu Ende zu mauern. Vielen Dank für ihre Hilfe im Voraus.  

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Eine Wärmebrücke kann an Wänden oder Decken zwischen beheizten und unbeheizten Räumen oder Außenluft bestehen. In Ihrem Fall sind beide Seiten der jeweiligen Decken beheizt, wodurch keine Probleme auftreten. Entscheidend für die energetische Qualität des Gebäudes ist der Wärmeschutz der obersten Geschossdecke bzw. des Daches oder der Kellerdecke, wenn der Keller nicht beheizt wird.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

Handwerker-Suche

Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort

 
 

Newsletter-Abo