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Expertenrat

Sind Silikatplatten oder Tonbauplatten eine Lösung bei Feuchtigkeit im Kellerwohnraum?

Frage von Karlheinz D. am 01.05.2014 

In unserem Untergeschosszimmer wurde Raufaser auf der Außenwand des Betonkellers aufgebracht. Sie löst sich nun durch aufsteigende Feuchtigkeit ab. Wären hier Silikatplatten oder die neuen Tonbauplatten mit Putz eine Lösung?

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Grundsätzlich können kapillaraktive Dämmsysteme für die Innendämmung (wie Calciumsilikatplatten), Kalkputze und Lehmputze Feuchtigkeit regulieren und damit Schimmelbildung verhindern. Ob das jedoch das Problem mit aufsteigender Feuchtigkeit in Ihrem Kellerraum löst und ein gutes Wohnklima garantiert, lässt sich per Ferndiagnose leider nicht beantworten. Dafür sollte ein Experte die Feuchteschäden vor Ort begutachten und geeignete Maßnahmen zur Kellersanierung beziehungsweise Dämmung der Kellerwände empfehlen. Denn je nachdem, was die Ursache für die Feuchtigkeit und wie der Zustand der Bausubstanz ist, kommen verschiedene Sanierungsmaßnahmen in Betracht.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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