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Expertenrat

Benötige ich einen Energieberater, wenn ich eine neue Haustür fördern lassen möchte?

Frage von Werner G. am 01.09.2019 

Ist es notwendig, wenn ich den Zuschuss für eine neue Haustüre in Anspruch nehme, dass ein Energieberater mich beraten muss? Wenn ja, was kostet dies?

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Ob Sie die Beratung benötigen, hängt vom gewählten Förderprogramm ab. Lassen Sie eine neue Tür auch zum Einbruchschutz einbauen (Widerstandsklasse RC2 nach DIN 1627) ist die Bestätigung des Energieexperten nicht nötig. Außerdem bekommen Sie dann im Programm 455-E der KfW einen gestaffelten Zuschuss von:


  • 20 Prozent auf die ersten 1.000 Euro
  • 10 Prozent auf die übrigen förderfähigen Kosten.

Erfüllt die neue Tür die Anforderungen zum Einbruchschutz nicht, können Sie Fördermittel nur über das KfW-Programm 430 beantragen. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent auf die förderfähigen Kosten. Außerdem benötigen Sie die Bestätigung eines Beraters der Energie-Effizienz-Experten-Liste. Die Kosten dafür liegen bei 100 bis 200 Euro und sind ebenfalls förderfähig.


In jedem Fall müssen Sie die Mittel vor dem Einbau der neuen Haustür über das KfW-Zuschussportal beantragen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Beitrag "FAQ: Förderung für eine neue Haustür".


Sind Sie auf der Suche nach einem Angebot von Handwerkern aus Ihrer Region, bekommen Sie dieses unverbindlich über unser kostenfreies Angebotstool für neue Haustüren.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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