Mit einer maßgeschneiderten Sonnenschutz-Lösung schlagen Eigentümer:innen der Sommersonne ein Schnippchen! Dabei ist Ganzheitlichkeit gefragt: Die ideale Ergänzung zu einer guten Wärmedämmung sind neue Fenster mit den passenden Sonnenschutz- und Beschattungs-Elementen. Besonders komfortabe und effektivl ist dabei übrigens die automatische Steuerung von Beschattung, Sicht- und Sonnenschutz.
Tipp 1: Sonnenschutz immer außen liegend planen!
Rollladen hält Sonne besser ab als Jalousie
Bei
Fenstern, die nach Norden, Osten oder Westen liegen, reichen
herkömmliche Sonnenschutz-Produkte in der Regel aus. Markise, Rollladen,
Raffstore, Jalousie - die Auswahl ist groß und die Installation bzw.
Investition lohnt sich durchaus. Der Vorteil: Sie können je nach Bedarf
genutzt werden. Im Winter profitieren die Bewohner:innen so von solaren
Wärmeeinträgen über die Fenster, im Sommer werden die Schotten einfach
dicht gemacht.
Doch schützen alle gleich gut vor Hitze? Mitnichten! Wer
die Sonne wirklich aussperren will, sollte Produkte wählen, die außen
liegen. Denn Beschattungssysteme, die außen am Fenster angebracht
werden, schützen viel besser vor Hitze: Sie können bis zu 75 Prozent des
solaren Wärmeeintrags abfedern.
--> Wichtig zu wissen: Bei einer Hitzewelle die
Rollläden nie komplett schließen, sondern die Licht- und
Lüftungsschlitze offen lassen! Sonst staut sich Hitze zwischen Rollladen
und Fenster, was die Raumluft weiter aufheizen und im schlimmsten Fall
die Scheibe beschädigen kann.
Markise ist perfekte Ergänzung für Balkon und Terrasse
Natürlich ist es schön, wenn das Haus im Sommer wohltemperierte Räume zum Abkühlen bietet. Doch auch Balkon und Terrasse können mit Sonnenschutz genutzt werden. Eine Markise verlängert den angenehmen, schattigen Bereich nach draußen hin und sorgt dafür, dass die Lieblingsplätze am Haus von der sengenden Sonne verschont bleiben. Und mit der Wahl der passenden Stofffarbe sorgen sie zusätzlich für schöne Lichteffekte im Terrassen- oder Balkonbereich. Gleichzeitig verschatten Markisen die Fenster zum Wohnbereich und verbessern so den Schutz vor Überhitzung.
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Tipp 2: Bei großen Fenstern und Verglasungen nach Süden auf Sonnenschutzverglasung setzen
Egal ob Neubau oder Sanierung - bei Fenstern geht der Trend hin zu großen Glasflächen. Möglichst viel Tageslicht soll ins Haus. Im Sommer kann das zum Problem werden, weil die Fensterflächen die Aufheizung des Hauses fördern. Besonders große Fensterflächen, die Richtung Süden ausgerichtet sind, benötigen einen starken Schutz vor der Sonne. Praktisch sind da Fenster, die schon über einen integrierten Sonnenschutz verfügen. Fenster mit Spezialverglasung halten bis zu 80 Prozent der Sonnenenergie vom Eindringen ins Haus ab. Denn eine Sonnenschutzverglasung kann Sonnenstrahlen reflektieren oder Wärmestrahlung absorbieren.
Tipp 3: Innen liegender Sonnenschutz besser für sonnenarme Teile des Hauses. Das können Jalousie und Plissee
Weniger wirkungsvoll als Rollläden sind innenliegende Jalousien oder Rollos. Sie sind nicht so gut für den Hitzeschutz geeignet. Muss
darauf zurückgegriffen werden, sind helle und beschichtete Ausführungen
im Vorteil. Sie reflektieren die Hitze besser und reduzieren die
Sonneneinstrahlung immerhin noch um rund 25 Prozent. Damit ist diese Beschattungsart für weniger besonnte Fassaden und Dachbereiche geeignet. Der Vorteil von Jalousien liegt in ihrer Variabilität: Die Lamellen der Jalousie lassen sich entweder per Hand, per Knopfdruck mit elektrifizierten Elementen oder auch vollautomatisch in die gewünschte Position bringen. So lassen sie in Frühjahr, Herbst und Winter, wenn die Sonne als Wärme- und Lichtspender gefragt ist, viel davon ins Haus.
Plissee bringt Sicht- und Sonnenschutz in Einklang
Das Plissee, auch Faltstore genannt, ersetzt schon an vielen Fenstern Rollos, Jalousien und Vorhänge. Während blickdichte Plissees sich im Bad gut machen und abdunkelnde Varianten im Schlafzimmer zum Einsatz kommen, sollten Eigentümer:innen für den Sonnenschutz auf eine Perlexbeschichtung achten. Zusätzlich zur Sonnenschutz-Beschichtung sind dann weitere Eigenschaften wie Sichtschutz (blickdicht), Eignung für Feuchträume, Abdunklung und sogar Brandsicherheit möglich. Sonnenschutz-Plissees sind auf der Rückseite mit einem dünnen Perlexfilm ausgestattet – dadurch wird das Sonnenlicht stärker reflektiert und absorbiert, als bei normalen Plissees. So entsteht in den Wohnräumen weniger Hitze. Erwünscht ist das vor allem bei Räumen im Dachgeschoss und Zimmern, in denen geschlafen wird. Plissees sind maßgefertigt für alle Fensterarten und Fensterformen erhältlich, so dass sich auch bei ungewöhnlicher Fensteranordnung ein Sonnenschutz nachrüsten lässt. Höhe und Position der Plissees am Fenster können individuell eingestellt werden. Bei der Optik sind die Bewohner übrigens trotz Hitzeschutz flexibel. Hitzereflektierende Plissees gibt es in vielen verschiedenen Farben, Designs und Optiken.
Eine Förderung für die Fußbodenheizung bekommen Sie im Zuge einer Heizungsoptimierung. Gefördert wird dabei die Optimierung von ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, die Förderangebote zu kombinieren. Sie müssen dann aber darauf achten, dass sich die Kosten nicht ...
Antwort lesen »Nach Punkt 8.6 der BEG-EM-Richtlinie ist eine Kombination der Förderangebote leider ausgeschlossen. Konkret heißt es dort: "Ebenso ist eine ...
Antwort lesen »Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
Antwort lesen »Fachgerecht durchgeführt, führt der Wanddurchbruch nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Energieeffizienz. Die Klimaanlage ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gibt es hier keine Altersgrenze. Da Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut den Ergänzungskredit vergibt, kann ...
Antwort lesen »Die 1. BImSchV gibt hier drei grundlegende Vorgaben:Der Schornstein ist so auszuführen, dass die Austrittsöffnung des Schornsteins firstnah ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der beantragten EE-Klasse, die es zur Förderung der Heizung gibt. Würden Sie ...
Antwort lesen »Die Kombination ist grundsätzlich sehr gut geeignet, um einen optimalen Wärme- und Hitzeschutz zu gewährleisten. Auf der obersten ...
Antwort lesen »Pauschale Preisangaben sind hier leider schwierig. Aktuell kosten neue Anlagen inkl. Einbau etwa 10.000 bis 23.000 Euro. Geht es allein um ...
Antwort lesen »Die BEG-EM-Förderung gibt es für Wohngebäude. Nach BEG-EM-Richtlinie Punkt 3. V handelt es sich dabei um Gebäude "nach § 3 Absatz 1 Nummer ...
Antwort lesen »Das Alter der Heizung spielt bei der Förderung der neuen Heizung erst einmal keine Rolle. Sie können die Anlage austauschen und ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie keine Zuschuss-Förderung für die neue Heizung. Sie können im selbstgenutzten Haus allerdings den Steuerbonus ...
Antwort lesen »Die steuerliche Förderung kommt nur für selbstgenutzte Gebäude infrage. Sie können diese daher für die Kosten der Heizung im selbst ...
Antwort lesen »Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Betonkernaktivierung selbst mit förderbar. Das gilt allerdings nicht für die Sanierung der ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist es tatsächlich so, dass der Fördergeber die anteilig förderbaren Kosten automatisch aus den förderfähigen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
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