Besonders wichtig, wenn Smart Home-Technik auch auf dem Grundstück eingesetzt wird: Ausreichend Stromanschlüsse im Garten sind unerlässlich! Wer dafür Kabel unbedacht quer durch den Garten zieht, lebt allerdings gefährlich. Denn ein Stromschlag aus einer beschädigten Leitung ist kein Spaß und die herumliegenden Kabel werden schnell zur Stolperfalle.
Eine gute Option für die Stromversorgung im Garten sind Energiesäulen, die fest montiert genau dort für einen sicheren Stromzugang sorgen, wo er benötigt wird. Dank witterungsbeständigem Material und wahlweise mit integrierter Leuchte sind die Energiesäulen perfekt für den Einsatz im Freien geeignet.
Smarte Beleuchtung für Haus und Grundstück
Auch die Außenbeleuchtung sollte vorausschauend geplant sein, denn auch die laueste Sommernacht endet früher oder später im Dunkeln. Mit Lichtsäulen oder Dekospots etwa auf der Terrasse, an Beeten und auf Grünflächen entsteht nach Sonnenuntergang ein stimmungsvolles Gartenambiente. Wird die Beleuchtung in ein Smart-Home-System integriert, geht sie zu einer vorher festgelegten Zeit ganz automatisch an. Alternativ können die Bewohner:innen das smarte Licht per App vom Liegestuhl aus aktivieren.
Sinnvoll ist außerdem der Einsatz von Bewegungsmeldern im Eingangsbereich und auf den Zugangswegen, die mögliche Stolperfallen ganz automatisch ausleuchten. Daneben tragen Bewegungsmelder mit ihrer abschreckenden Wirkung auch zum Einbruchschutz bei.
--> Wichtiger Hinweis zur Gartenbeleuchtung: Um nicht zur zunehmenden Lichtverschmutzung beizutragen und Insekten sowie nachaktive Tiere zu schützen, sollte der Garten nicht dauerbeleuchtet werden! Eine Zeitsteuerung und/oder Bewegungsmelder sorgen immer dann für Licht, wenn es gebraucht wird.
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Vernetzte Technik bewässert den Garten passend zur Wetterlage
Für besonderen Komfort sorgt die intelligente Technik im Garten in Kombination mit einer Wetterstation - einem Sensor, der verschiedene Parameter wie Helligkeit, Temperatur, Regen und Wind erfasst. Damit lässt sich dann auch die Gartenbewässerung automatisieren. Ist die Sprinkleranlage über ein Smart-Home-System mit der Wetterstation vernetzt, wird der Garten ab einem bestimmten Schwellenwert automatisch bewässert. Zieht hingegen Regen auf, bleibt die Sprinkleranlage aus. Das spart kostbares Wasser und optimiert die Versorgung der Pflanzen. Dabei behalten die Bewohner per App immer die Kontrolle und können jederzeit auch manuell die Bewässerung aktivieren.
Automatisierter Sonnenschutz sperrt die Hitze aus
Auch auf Terrasse und Balkon ist der Einsatz einer Wetterstation ratsam. Dann fährt die Markise ab einer bestimmten Temperatur selbsttätig aus und sorgt für den notwendigen Kühleffekt. Wer lieber ein Sonnenbad genießen möchte, kann mit einer Fernbedienung oder App jederzeit gegensteuern. Und bei starkem Wind oder Niederschlag schließt der Sonnenschutz automatisch, damit er keinen Schaden nimmt.
Zugang zu Garage, Hof und Garten automatisch steuern
Hof- und Gartentore lassen sich einfach öffnen und schließen, wenn sie mit einem Smart-Home-System vernetzt ist. Dabei sollte das Tor nicht zu viel Raum einnehmen, damit der Platz in der Garage optimal genutzt werden kann. Einen besonders geringen Platzbedarf haben Rolltore sowie Decken- und Seitenlauftore. Diese schwingen nicht nach vorne aus, wodurch auch der Bereich vor der Garage voll nutzbar bleibt.
Die Steuerung spielt eine wichtige Rolle, was den Komfort rund ums Tor betrifft - elektrische Antriebe erleichtern das Öffnen und Schließen. Ein Knopfdruck mit dem Funksender oder ein Tippen auf dem Smartphone genügt, um das Tor zu steuern. Bewohner können auch einfach von unterwegs prüfen, ob das Tor geschlossen ist und dies gegebenenfalls nachholen. Eingebunden ins Smart-Home-System ist das Tor auch mit Beleuchtung und einer Alarmanlage vernetzbar. Für Sicherheit beim Schließen des Tores sorgen eine individuell angepasste Geschwindigkeit und eine Hinderniserkennung.
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Nein, das ist in aller Regel nicht möglich. Wenn der Förderantrag gestellt und zugesagt wurde, bleibt der Antragsteller dafür ...
Antwort lesen »Um Fördermittel für die neue Heizung beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem Fachhandwerker. Auf dieser Basis ...
Antwort lesen »Nachträglich ist das in aller Regel nicht möglich, denn für viele Förderangebote müssen Sie vor Maßnahmenbeginn einen Antrag stellen. ...
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Antwort lesen »Hier entscheiden die Regelungen der Fördergeber. Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung. Bietet Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde eine ...
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Antwort lesen »Gehen Sie wie geplant vor, können Sie die Angebote leider nicht kombinieren. Denn die EE-Klasse entspricht einer Förderung der Heizung. ...
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Antwort lesen »Hier ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Grundsätzlich sind Umfeldmaßnahmen förderbar, wenn sie im Zuge einer förderbaren ...
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Antwort lesen »In diesem Fall gelten die Vorgaben des GEG nicht und Sie müssen nicht dämmen. Die Dämmpflicht greift nur dann, wenn Sie Maßnahmen an den ...
Antwort lesen »Ja, auch in diesem Fall bekommen Sie Fördermittel für die neue Heizung. Wichtig ist, dass die neue Anlage den Vorgaben des Fördergebers ...
Antwort lesen »Für den Austausch des Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäudenetz ist der Umbau eines Gebäudenetzes zu beantragen. Den Antrag richten ...
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Antwort lesen »In vielen Fällen ist das möglich, da durch den Wegfall der Gasheizung die Grundlage der Belieferung entfällt. Eine pauschale Antwort können ...
Antwort lesen »Die Einblasdämmung am Mansarddach kann eine gute Lösung sein, um die Energieeffizienz und den Wärmeschutz zu verbessern. Wichtig ist aber ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Sie müssen einen geförderten iSFP in Auftrag geben. Auf dieser Basis können Sie dann den iSFP-Bonus bei der ...
Antwort lesen »Ja, das ist so möglich. Für den BAFA-Zuschuss werden die förderfähigen Kosten natürlich gekürzt, aber für den KfW-Ergänzungskredit ist es ...
Antwort lesen »Mit der Auslegung einer Wärmepumpe ist ein gewisser Aufwand verbunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen die Anlage jedes Mal neu ...
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