Viele Eigentümer entscheiden sich beim Heizungstausch für eine unkomplizierte Luftwärmepumpe und hierbei für die sogenannte Split-Variante, wo ein Teil der Wärmepumpe – die sogenannte Außeneinheit – im Freien auf dem Grundstück aufgestellt wird. Diese außen aufgestellten Geräten sind Wind und Wetter ausgesetzt und im Winter auch Eis und Schnee. Um Effizienz, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit zu erhalten, helfen einfache Tipps für Schutz und Wartung der Wärmepumpe im Winter.
1. Wärmepumpe von Schnee befreien
Die Luftwärmepupe benötigt eine freie Luftzufuhr, um der Umgebung Wärme entziehen zu können. Wird das Gitter oder Außengerät durch Schnee und Eis blockiert, sinkt die Leistung der Wärmepumpe und die Heizkosten können steigen.
--> Das Außengerät der Wärmepumpe sowie die Zu- und Abluftbereiche im Winter immer frei von Schnee halten! Dafür reicht es, den Schnee rund einen halben Meter um das Gerät zu räumen und den Schnee vom Gerät zu entfernen.
--> Schneehaufen entfernen, die der Wind in das Gerät wehen könnte.
--> Wichtig: Salz und chemische Auftaumittel unbedingt vermeiden! Diese können zu Schäden am Gerät führen!
2. Vereisung und mysteriöser Dampf?
Vereisungen sind bei einer Luftwärmepumpe im Winter normal. Moderne Wärmepumpen besitzen eine automatische Abtaufunktion, die das Eis selbstständig entfernt und so dafür sorgt, dass die Wärmepumpe weiter effizient bleibt. Dauert die Frostperiode länger an, kann sich durch Kondeswasser unter dem Gerät eine Eisschicht aufbauen und gegen das Gerät drücken – das ist besonders kritisch, wenn die Wärmepumpe relativ flach steht. Hier sollte das Eis dann vorsichtig entfernt werden. (Erdwärmepumpen und Grundwasserwärmepumpen sind kaum von Vereisung betroffen und gelten als wartungsarm.)
--> Dass die Wärmepumpe selbst abtaut und dabei Dampf abgibt, ist völlig normal.
--> Regelmäßig den Bereich unter der Wärmepumpe kontrollieren.
--> Eis unter dem Gerät vorsichtig entfernen, zum Beispiel mit einem flachen Gegenstand. (Kein heißes Wasser verwenden, das führt oft zu noch mehr Eis!)
--> Bei massiver Eisbildung am Boden oder im Gerät am besten den Fachbetrieb kontaktieren.
3. Regelmäßige Wartung sichert zuverlässigen Betrieb auch im Winter
Die regelmäßige Wartung der Wärmepumpe schützt vor Energieverlusten und Störungen. Die Wartung beinhaltet die Überprüfung der Kältemittel, die Reinigung der Filter sowie Lamellen der Wärmetauscher und die Kontrolle der elektrischen Komponenten. Dabei können auch Schutzmaßnahmen für die Wärmepumpe besprochen werden.
--> In windigen Regionen kann ein Windschutz helfen, die Wärmepumpe vor Verunreinigung und Schneeverwehungen zu schützen.
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Der Zähler ist grundsätzlich mit dem Einbau der Wärmepumpe förderbar. Wichtig ist, dass Sie die Fördermittel vor Maßnahmenbeginn beantragt ...
Antwort lesen »Hier verweisen wir auf Punkt 1.12 der FAQ zur BEG‑Förderung. Darin heißt es: "Bei Maßnahmen, die in Eigenleistung erbracht werden, sind nur ...
Antwort lesen »Gebäude sind hier in aller Regel als Ganzes zu betrachten. Hält das Gebäude die Vorgaben der WSchV von 1977 noch nicht ein, gilt § 80 ...
Antwort lesen »Wenn Sie die Dachsanierung nachvollziehbar in mehrere Abschnitte aufteilen können, ist es möglich, die Förderung zweimal zu beantragen. ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW muss lediglich der Wärmeerzeuger nachweislich entsorgt werden. Sie können die Entsorgung des Öltanks jedoch ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW fördert diese das Vorhaben auch, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen über dem Sparerfreibetrag liegen. Zu ...
Antwort lesen »Im Infoblatt zu den förderbaren Kosten sind übliche Umfeldmaßnahmen bei der Förderung der Fenster aufgeführt. Hier finden Sie unter anderem ...
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Antwort lesen »Mit Verbrauchsdaten von drei aufeinanderfolgenden Abrechnungsjahren ist das grundsätzlich möglich. Das gilt auch für den Einsatz eines ...
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Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Eine Sperrfrist greift erst dann, wenn Sie die Förderung stornieren. Haben Sie bereits Mittel beantragt und möchten Sie erneut Fördermittel ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
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