Hohe Heizkosten bleiben ein Thema
Wer gehofft hatte, das lästige Thema Heizkosten hätte sich nach einigen Krisenjahren endlich erledigt, wird ziemlich enttäuscht: Eine Entlastung bei den Gaskosten hatte allenfalls kurzfristige Wirkung, durch den Irankrieg muss aktuell bereits wieder mit steigenden Kosten gerechnet werden. Auch das Heizen mit Öl und Fernwärme war zuletzt teuer. Über vergleichsweise günstige Wärme konnten sich dagegen Haushalte mit Wärmepumpe und Pelletheizung freuen. --> Aktueller Stand: Sowohl im Einfamilienhaus als auch in der Wohnung im Mehrfamilienhaus ist eine Wärmepumpe die günstigste Heizung.
Durchschnittliche Heizkosten für ein 130 m² großes Einfamilienhaus laut aktuellem Heizspiegel
(in Klammern: Veränderung ggü. Vorjahr; 2026: Prognose)
--> Alle Infos zu den aktuellen Heizkosten und Vergleichsmöglichkeiten findest du im aktuellen Heizspiegel.
Große regionale Unterschiede bei den Heizkosten in Mehrfamilienhäusern
Eine regionale Auswertung des Energiedienstleisters Techem zeigt deutliche Unterschiede bei den Heizkosten: Am teuersten ist Heizen demnach im Saarland mit 14,50 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Schleswig-Holstein (12,77 Euro) und Hessen (12,76 Euro). Berlin verzeichnete mit durchschnittlich 10,34 Euro pro Quadratmeter die niedrigsten Heizkosten, Nordrhein-Westfalen (10,69 Euro) und Bremen (10,72 Euro) liegen im Ranking nur knapp darüber. Auch zwischen den Städten zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die höchsten Werte entfielen auf Ravensburg (13,34 Euro), Reutlingen (13,22 Euro) und Sömmerda (13,10 Euro). Die niedrigsten durchschnittlichen Heizkosten wurden in Bielefeld mit 8,99 Euro pro Quadratmeter gemessen. Rheine und Würzburg teilen sich mit jeweils 9,93 Euro pro Quadratmeter den zweiten Platz.
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Mit Wärmepumpe kann am günstigsten geheizt werden - im EFH und MFH!
Sowohl im Einfamilienhaus als auch in der Wohnung im Mehrfamilienhaus ist eine Wärmepumpe die günstigste Heizung. Das zeigt sowohl der Heizspiegel 2026 als auch der Techem Atlas für Energie, Wärme & Wasser 2026: Mit Wärmepumpen versorgte Mehrfamilienhäuser weisen demnach im untersuchten Gebäudebestand im zurücckliegenden Jahr die niedrigsten Wärmekosten pro Quadratmeter auf. Während die Verbrauchskosten bei Wärmepumpen seit 2021 weitgehend stabil geblieben sind, verzeichneten konventionelle Heizsysteme wie Gasheizungen und Ölheizungen deutliche Anstiege. Die Auswertungen zeigen außerdem, dass etwa 30 Prozent der Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern durch eine optimierte Betriebsführung sogar noch effizienter betrieben werden könnten.
Gaspreis und Füllstand der Gasspeicher sorgt für Sorgenfalten
Die Gaspreise sind im September auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren gestiegen. Zu den Sorgen um den Gaspreis kommt ein weiterer Punkt, der viele beunruhigt: Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind historisch niedrig. Was private Haushalte mit Gasheizung jetzt tun können, lest ihr hier.
Zum Beginn der Heizsaison an Heizungswartung denken!
Spätestens jetzt sollten Heizung und Einstellungen überprüft werden, damit im Winter alles rund läuft!
Heizungsförderung sinkt kontinuierlich – jetzt über Heizungstausch informieren
Zeit ist Geld – das gilt neuerdings auch bei der Heizungsförderung der KfW! Alle sechs Monate sinken die Zuschüsse. Für Eigentümer bedeutet das: Tempo machen beim Heizungstausch und dem Abschmelzen der Förderbeträge nicht tatenlos zuschauen. Auch wer eine klimafreundliche Heizung erneuern möchte, sollte sich sputen!
Erste Heizsaison mit neuen GModG-Regelungen
Der Klassiker: Kaum nimmt die Heizsaison richtig Fahrt auf, verabschiedet sich die alte Heizung. Ist der Schaden nicht mehr zu reparieren, muss eine neue Heizung her. Hierfür gelten mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) neue gesetzliche Regelungen, mit denen sich Eigentümer:innen rechtzeitig vertraut machen sollten! Denn zu beachten sind nicht nur die erlaubten Heizungen, sondern auch die Biotreppe und die neu geregelte Aufteilung der Kosten zwischen Mieter und Vermieter.
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Sofern Elektriker und Dachdecker die Leistungen direkt an Sie erbringen und diese der Installation der begünstigten PV-Anlage dienen, gilt ...
Antwort lesen »Das ist möglich. Um die BEG-Förderung für die neue Heizung zu erhalten, müssen Sie jedoch 65 Prozent der mit der neuen Heizung versorgten ...
Antwort lesen »Indem Sie die oberste Geschossdecke fachgerecht dämmen, verliert die Zwischensparrendämmung weitestgehend an Bedeutung für den Wohnraum. ...
Antwort lesen »In der ersten Variante bewohnt der Enkel eine abgeschlossene Wohneinheit, ohne selbst Miteigentümer zu sein. Wir gehen davon aus, dass das ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Förderung inkl. Einkommensbonus grundsätzlich möglich. Die erforderlichen Nachweise des Ehegatten sind ...
Antwort lesen »Aus Sicht der Förderung ist das grundsätzlich möglich. Ob der Auftrag ohne weiteres storniert werden kann, hängt allerdings von den ...
Antwort lesen »Geht es um die nicht geförderte Energieberatung, können Sie in aller Regel frei agieren. Hier gibt es keine gesetzlichen Vorgaben. Anders ...
Antwort lesen »Bei der Zuschussförderung gilt die Anzahl der Wohneinheiten nach Fertigstellung der Maßnahme. Nach Rücksprache mit der KfW trifft das auch ...
Antwort lesen »Die Hackschnitzelheizung ist eine gute Alternative, wenn Sie über den nötigen Platz verfügen und den Brennstoff günstig beziehen können. ...
Antwort lesen »Planen Sie, die Dämmung ohnehin bis in den First zu ziehen, ist eine zusätzliche Dämmung der Kehlbalkenlage aus energetischer Sicht ...
Antwort lesen »Bei einer Innendämmung mit Holzfaserplatten sollten Sie die Fliesen im Bereich der zu dämmenden Außenwand in der Regel vollständig ...
Antwort lesen »Als neutrale Onlineplattform informieren wir nur über die Programme der KfW – wir können Sie selbst aber nicht beeinflussen. Einen ...
Antwort lesen »Ja, es ist möglich, nur Teilbereiche eines Hauses zu dämmen. Die Maßnahme mindert die Wärmeverluste und wird sogar vom Staat gefördert. ...
Antwort lesen »Nein. Anzurechnen sind hier nur die Einkommen der relevanten Haushaltsmitglieder. Dazu zählen nach Aussage des Fördergebers alle zum ...
Antwort lesen »Nein, den Effizienzbonus zur Förderung der Wärmepumpen gibt es bei Neuanträgen nicht mehr. Aktuell stehen nur noch der Geschwindigkeits- ...
Antwort lesen »Fachlich sauber wäre es, wenn Sie die Dampfbremse auf der warmen Innenseite der Konstruktion anbringen. Denn auf diese Weise stellen Sie am ...
Antwort lesen »Die Förderung beantragt im ungeteilten Mehrfamilienhaus ein Eigentümer. Handelt es sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft, beantragt ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Wichtig ist, dass die Wärmepumpe den technischen Vorgaben entspricht. Außerdem müssen Sie mind. 65 Prozent der ...
Antwort lesen »Ein Betrieb der Heizung mit Frostschutzmittel ist grundsätzlich möglich, im Einzelfall aber detailliert zu planen. Prüfen sollten Sie dabei ...
Antwort lesen »Eine konkrete Firma können wir Ihnen leider nicht empfehlen. Suchen Sie am besten nach Fachbetrieben für Flüssiggastanks bzw. die ...
Antwort lesen »Ja, auch dann erhalten Sie Fördermittel für die neue Wärmepumpe über die KfW. Wichtig ist, dass Sie alle Fördervoraussetzungen erfüllen und ...
Antwort lesen »Im Zweifamilienhaus können Sie Kosten von 43.000 Euro ansetzen. Für diese bekommen Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent. Tauschen ...
Antwort lesen »In diesem Fall können Sie Fördermittel für die neuen Türen beantragen. Laut BEG-EM-Richtlinie gilt ein U-Wert von 1,3 W/m²K bei Außentüren ...
Antwort lesen »Ja, es ist grundsätzlich möglich, den Ergänzungskredit hier in Anspruch zu nehmen. Das gilt zumindest dann, wenn eine Bestätigung zur ...
Antwort lesen »Aktuell heißt es in § 79 Absatz 4 GModG: "(4) Auf ein kleines Gebäude sind die Vorschriften dieses Abschnitts nicht anzuwenden. Auf ein ...
Antwort lesen »Die Förderung verpflichtet grundsätzlich nicht dazu, Preise zu halten. Wichtig sind hier die individuellen vertraglichen Bedingungen. Um ...
Antwort lesen »Ja, grundsätzlich dürfen sich PV-Anlage und Wechselrichter auch auf zwei unmittelbar nebeneinanderliegenden Grundstücken befinden. Das gilt ...
Antwort lesen »Die Wärmepumpe leistet bei Norm-Außentemperatur weniger als 7 kW, während die Heizlast an diesem Punkt bei rund 9 kW liegt. Das kann ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent auf die gesamten Kosten. Anrechenbar sind dabei 28.000 Euro für die ...
Antwort lesen »Das ist grundsätzlich möglich. Handelt es sich um eine identische Maßnahme, gilt hier allerdings eine Sperrfrist von 6 Monaten. Um die ...
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