Update 31.7.2026: Die Zuschüsse für Barrierefreiheit sind seit dem 30. Juli 2026 ausgeschöpft. Im KfW-Programm "Barrierereduzierung – Investitionszuschuss" (455-B) können keine Anträge mehr gestellt werden. Rund 26.800 Wohnungen können nach Angaben des Bundesbauministeriums in diesem Jahr barrierereduziert umgebaut werden.
Das gilt für laufende Anträge:
Update 8.4.2026: Das KfW-Programm "Barrierereduzierung – Investitionszuschuss" (455-B) steht wieder zur Verfügung - Eigentümer:innen können den Zuschuss für barrierefreie Bäder, Wohnungen und Häuser ab sofort wieder beantragen. Da die Fördermittel begrenzt sind, lohnt sich eine zügige Antragstellung.
Gefördert werden zum Beispiel der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen.
Für einzelne Maßnahmen gibt es Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro). Wer sein Haus zum Standard "Altersgerechtes Haus" umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.
--> Wichtig zu wissen: Ein Förderantrag kann nur gestellt werden, wenn das Vorhaben noch nicht begonnen wurde! Als Beginn eines Vorhabens gilt der Abschluss von Lieferungs- oder Leistungsverträgen. Der Antrag wird online im KfW-Zuschussportal gestellt.
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Update 30.12.2025: Nach Angaben der KfW können private Eigentümer, Mieter und Vermieter voraussichtlich ab Frühjahr 2026 wieder Zuschüsse im Programm "Barrierereduzierung – Investitionszuschuss" (455-B) beantragen. Bis dahin werden die technischen Voraussetzungen für den neuen Antragsprozess geschaffen.
--> Wichtig zu wissen: Ein Förderantrag kann nur gestellt werden, wenn das Vorhaben noch nicht begonnen wurde! Als Beginn eines Vorhabens gilt der Abschluss von Lieferungs- oder Leistungsverträgen. Planungs- und Beratungsleistungen gelten aber nicht als Vorhabenbeginn - Eigentümer können also ihre Maßnahmen wie ein barrierefreies Bad bereits planen und dann zügig nach Förderstart ihren Antrag stellen.
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Ursprüngliche News vom 19. November 2025
Gibt es 2026 wieder Zuschüsse für Barrierefreiheit? Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) berichtet, dass im Haushalt 2026 wieder Mittel im KfW-Programm "Barrierereduzierung – Investitionszuschuss" (455-B) bereitgestellt werden. Die Mittel kommen aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie dem Klima- und Transformationsfonds (KTF). Geplant sind nach Angaben des Bundesbauministeriums 50 Millionen Euro.
Die Mittel für den alters- und barrierefreien Umbau werden dringend gebraucht! Denn barrierefreie Badezimmer sind keine Komfortfrage, sondern eine soziale Notwendigkeit. Ein Bad ohne Stolperfallen und mit ausreichend Bewegungsfläche ermöglicht in einer alternden Gesellschaft vielen Senioren, ihren Alltag noch allein bewältigen zu können und so lang wie möglich im gewohnten Umfeld zu leben.
Haushaltsmittel sind knapp bemessen
Eingeplant für den Zuschuss sind im kommenden Jahr bisher 50 Millionen Euro. Zum Vergleich: In früheren Programmjahren standen jährlich 75 Millionen Euro zur Verfügung – die regelmäßig schon zur Jahresmitte ausgeschöpft waren. 2024 waren die Mittel daraufhin verdoppelt worden, so dass zuletzt 150 Millionen Euro zur Verfügung standen.
Aktuell nur KfW-Förderkredite verfügbar
Wer noch 2025 einen altersgerechten Umbau plant, kann nur den (leider deutlich weniger attraktiven) KfW-Förderkredit im Programm "Altersgerecht Umbauen – Kredit (159)" nutzen. In diesem Programm sind bis zu 50.000 Euro Förderkredit möglich - für Maßnahmen zur Barrierefreiheit, für Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes sowie für den Kauf von barrierearm umgebautem Wohnraum.
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Aktuell heißt es in § 79 Absatz 4 GModG: "(4) Auf ein kleines Gebäude sind die Vorschriften dieses Abschnitts nicht anzuwenden. Auf ein ...
Antwort lesen »Die Förderung verpflichtet grundsätzlich nicht dazu, Preise zu halten. Wichtig sind hier die individuellen vertraglichen Bedingungen. Um ...
Antwort lesen »Ja, grundsätzlich dürfen sich PV-Anlage und Wechselrichter auch auf zwei unmittelbar nebeneinanderliegenden Grundstücken befinden. Das gilt ...
Antwort lesen »Die Wärmepumpe leistet bei Norm-Außentemperatur weniger als 7 kW, während die Heizlast an diesem Punkt bei rund 9 kW liegt. Das kann ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent auf die gesamten Kosten. Anrechenbar sind dabei 28.000 Euro für die ...
Antwort lesen »Das ist grundsätzlich möglich. Handelt es sich um eine identische Maßnahme, gilt hier allerdings eine Sperrfrist von 6 Monaten. Um die ...
Antwort lesen »Die Energieberaterleistung wird in 35c als eigenständige Maßnahme gewertet und kann steuerlich geltend gemacht werden, wenn sie bei der KfW ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Der Förderhöchstbetrag bezieht sich immer auf ein Gebäude. Beantragen Sie Fördermittel für mehrere, voneinander ...
Antwort lesen »Zur Förderung einer PV-Anlage gibt es vom Staat aktuell nur einen günstigen Kredit, den Sie in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus ...
Antwort lesen »Nach Angaben des BMWE ist die fachgerechte Entsorgung durch das Fachunternehmen bzw. die Energieeffizienz-Expertin oder den ...
Antwort lesen »Der Zähler ist grundsätzlich mit dem Einbau der Wärmepumpe förderbar. Wichtig ist, dass Sie die Fördermittel vor Maßnahmenbeginn beantragt ...
Antwort lesen »Hier verweisen wir auf Punkt 1.12 der FAQ zur BEG‑Förderung. Darin heißt es: "Bei Maßnahmen, die in Eigenleistung erbracht werden, sind nur ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist eine pauschale Antwort hier leider nicht möglich. Sie müssen den Heizungstausch mitteilen, anschließend ...
Antwort lesen »Gebäude sind hier in aller Regel als Ganzes zu betrachten. Hält das Gebäude die Vorgaben der WSchV von 1977 noch nicht ein, gilt § 80 ...
Antwort lesen »Wenn Sie die Dachsanierung nachvollziehbar in mehrere Abschnitte aufteilen können, ist es möglich, die Förderung zweimal zu beantragen. ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW muss lediglich der Wärmeerzeuger nachweislich entsorgt werden. Sie können die Entsorgung des Öltanks jedoch ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW fördert diese das Vorhaben auch, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen über dem Sparerfreibetrag liegen. Zu ...
Antwort lesen »Im Infoblatt zu den förderbaren Kosten sind übliche Umfeldmaßnahmen bei der Förderung der Fenster aufgeführt. Hier finden Sie unter anderem ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW spielt das Alter des Grundbuchauszugs keine Rolle, sofern dieser den Zustand zum Zeitpunkt der Antragstellung ...
Antwort lesen »Die Kosten trägt der Mieter. In Zukunft ändert sich das laut GMoD. Denn dann trägt auch der Vermieter einen Teil der Kosten. Konkret geht ...
Antwort lesen »Grundsätzlich können Sie die Dämmung in beiden Fällen fördern lassen. Sinnvoll wäre es dann in der Regel, gleich das Dach zu dämmen. Die ...
Antwort lesen »In diesem Fall empfehlen wir Ihnen den Kontakt zu einem Kaminbauer oder zu einem Schornsteinfeger aus Ihrer Region. Die Experten nehmen die ...
Antwort lesen »Die Sorge ist hier berechtigt. Denn dringt Luft in die Konstruktion ein, kann sich im Spalt Feuchtigkeit ansammeln und Schäden verursachen. ...
Antwort lesen »Möchten Sie Fördermittel für die Klimaanlage beantragen, sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Zum einen muss die Anlage den ...
Antwort lesen »Die Innendämmung ist in Bezug auf Feuchtigkeit immer kritisch, vor allem im Badezimmer. Denn hier entsteht in sehr kurzer Zeit sehr viel ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen ist der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Wurde das Dach nicht fachgerecht abgedichtet, kann es zu feuchtebedingten Schäden und Schimmel kommen. Auch höhere Wärmeverluste sind dann ...
Antwort lesen »Mit Verbrauchsdaten von drei aufeinanderfolgenden Abrechnungsjahren ist das grundsätzlich möglich. Das gilt auch für den Einsatz eines ...
Antwort lesen »Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort