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Expertenrat

Benötige ich einen Kostenvoranschlag, bevor ich Fördermittel für den Heizungstausch beantrage?

Frage von Valeri F. am 31.12.2021 

Im Rahmen der Haussanierung soll auch eine neue Hybridheizung eingebaut werden. Für die Planung der Baumaßnahmen und die Antragsstellung ist ein Energieberater beauftragt. Meine Frage: Benötigt der Energieberater vor der Einreichung des Förderantrages einen konkreten Kostenvoranschlag von einer Heizungsfirma oder kann dieser später nachgereicht werden.

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Ein individuelles Angebot zeigt, wie hoch die Kosten der Maßnahme voraussichtlich ausfallen und ist Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln für die neue Heizung. Schätzt der Energieberater die Kosten, haben Sie nach der Bewilligung nur einen Monat Zeit, die Summe zu korrigieren. Stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Ausgaben der Sanierung höher ausfallen, lassen sich die Mehrkosten nicht mehr anrechnen und Sie verlieren Fördermittel.

Angebote von Handwerkern aus Ihrer Region bekommen Sie kostenfrei und unverbindlich über unser Online-Angebotstool für die neue Heizung.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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