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Fassadenplatten

Bei Fassadenplatten können Hausbesitzer aus einer großen Farb- und Materialvielfalt wählen für eine einmalige Hausoptik.

Ob die bekannten Eternitplatten, Holz, Kunststoff oder Naturstein - die Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen.

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Großformatige Fassadenplatten: Die Faserzementplatten lassen sich schnell und wirtschaftlich verlegen und sind universell an Dach und Fassade einsetzbar
Großformatige Fassadenplatten: Die Faserzementplatten lassen sich schnell und wirtschaftlich verlegen und sind universell an Dach und Fassade einsetzbarFoto: Creaton GmbH

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Fassadenplatten für eine individuelle Fassade
Es muss nicht immer Putz sein - wer viel Freiheit bei der Gestaltung seiner Fassade möchte, kann auf Fassadenplatten zurückgreifen. Die Materialvielfalt ist groß - sie reicht von den klassischen Faserzementplatten über Fassadenplatten aus Metall, Kunststoff, Ton und Schiefer bis hin zu Schichtstoffplatten oder gar Solarmodulen. Hausbesitzer haben also die Qual der Wahl.

Klassiker bei den Fassadenplatten: Faserzementplatten
Die umgangssprachlich oft Eternitplatten genannten Faserzementplatten kennt so gut wie jeder Hausbesitzer. Sie sind eine wirtschaftliche Möglichkeit für die Fassadengestaltung. Wer allerdings alte Eternitplatten am Haus erneuern möchte, sollte vorsichtig sein. Bis in die 90er Jahre wurden Faserzementplatten verbaut, die Asbest enthalten. Diese Fassadenplatten dürfen nur von Fachbetrieben entfernt und entsorgt werden.

Inzwischen werden Faserzementplatten aus unbedenklichen Inhaltsstoffen gefertigt und bieten Hausbesitzern zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders schnell ist eine Fassade mit großformatigen Platten bekleidet. Möglich ist auch eine Gestaltung des Hauses aus einem Guss, denn viele Faserzementplatten eignen sich für Dach und Fassade gleichermaßen. Darüber hinaus ist auch das Setzen von Akzenten attraktiv.

Unterkonstruktion: Fassadenplatten richtig anbringen
Die Fassadenplatten werden nicht direkt auf der Außenwand, sondern auf einer Unterkonstruktion angebracht. Oft besteht diese Unterkonstruktion aus Holzlatten, wie sie auch als Dachlatten verwendet werden. Erhältlich sind aber auch spezielle Unterkonstruktionen aus Aluminium. Für die Befestigung der Fassadenplatten bieten die Hersteller zum Teil spezielle Stecksysteme an. Hausbesitzer sollten auch daran denken, dass die Fassade im Zuge der Fassadenbekleidung gedämmt wird.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de
Anleitung zur Beantragung von Fördermitteln für die Fassadendämmung
 
 

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