Logo Energie-Fachberater.de
Expertenrat

Die Außenwände in unserem Haus sind nass. Was können wir tun und mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Frage von Milena D. am 19.07.2017 

Wir wollen uns ein Haus kaufen. Nur ist in den Außenwänden Feuchte bis zum Teil unters Dach. Die Innenwände sind bis zu 20 cm über den Sockel nass, der Putz blättert ab und es ist auch Schimmel vorhanden. An das Haus grenzt auch eine nasse Garage. Das Haus steht auf einem Hügel bzw. Anhöhe, aber soll trotzdem durch das Grundwasser nass sein. Gibt es Chancen das wieder in den Griff zu bekommen? Wenn ja, was könnte das kosten und kann man da was selbst machen? 

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Leider können wir keine konkrete Antwort auf Ihre Frage geben. Denn die Gründe für feuchte Wände können sehr vielschichtig sein. Neben drückendem Wasser aus dem Erdreich können dabei undichte Fassaden, defekte Dächer, verstopfte Regenwasserleitungen oder auch undichte Rohrleitungen Schäden verursachen. Welche Maßnahmen dabei die richtigen sind und was diese kosten, lässt sich dabei erst sagen, wenn die Ursachen der Schäden feststehen. Wir empfehlen Ihnen daher die Beratung durch einen Sachverständigen vor Ort. Nur der kann tatsächlich für Gewissheit sorgen. Einen Experten finden Sie zum Beispiel in der Liste des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes e.V.. Diese finden Sie hier: www.dhbv.de.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

Handwerker-Suche

Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort

 
 

Newsletter-Abo