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Expertenrat

Welche Fördermittel bekommen wir für den Einbau einer Pelletheizung?

Frage von Ronald M. am 11.01.2022 

Es geht um den Ersatz einer Gaszentralheizung durch eine Pellet-Heizung in einem 3-Familienhaus mit 2 Wohnungen. Beide sind gleich und 50 % der Wohnfläche haben wir vermietet. Eine Wohnung mit 50 % der Wohnfläche ist in Eigennutzung. Was gibt es an Förderung - insbesondere Zuschüsse?

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Der Staat fördert den Einbau einer Pelletheizung im Bestand unter anderem über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Hierüber erhalten Sie wahlweise Zuschüsse oder Darlehen mit Tilgungszuschüssen in Höhe von 35 bis 40 Prozent. Handelt es sich um eine besonders sauber arbeitende Heizung, sind sogar 40 bis 45 Prozent Förderung möglich. Voraussetzung ist, dass Sie eine Heizung aus der BAFA-Liste förderbarer automatisch beschickter Biomasseanlagen einbauen und die Mittel rechtzeitig vor der Vergabe von Liefer- und Leistungsverträgen beantragen. Die Eigentumsverhältnisse im Haus spielen dabei keine Rolle.

Laden Sie sich unsere Anleitung zur Förderung für Pelletheizungen herunter - da werden in einem interaktiven eBook alle Förderalternativen beschrieben und Schritt für Schritt der Weg zur maximalen Förderung aufgezeigt.

Angebote von Handwerkern aus Ihrer Region bekommen Sie kostenfrei und unverbindlich über unser Online-Angebotstool für eine neue Pelletheizung.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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