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Expertenrat

Welche Art der Kellerdeckendämmung ist empfehlenswert?

Frage von C. M. am 09.12.2013 

Unsere Kellerdecke besteht aus Beton-Hohlblocksteinen aus dem Jahr 1959. Jetzt wollen wir die Kellerdecke dämmen. Laut Energieberatung WLG 024, 60mm PUR. Welche Befestigung ist hier am einfachsten und praktikabelsten durchzuführen? Nut & Feder, kleben oder dübeln? Welche Vor-Nachteile haben die versch. Systeme? Können beidseitig alubeschichtete Platten auch gestrichen werden? 

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Laut Vorgaben der Zulassung sollte beim Anbringen von Dämmplatten an der Kellerdecke generell gedübelt werden. Die genauen Empfehlungen zur Verarbeitung Ihrer Dämmplatten erhalten Sie vom Hersteller. Nut und Feder an den Dämmplatten dienen dazu, dass die Platten einfach ineinander geschoben werden können, so dass eine lückenlose und damit wärmebrückenfreie Dämmschicht entsteht. Zum Thema Kleben oder Dübeln können Sie auch bei dieser Expertenantwort noch nachlesen.

Bei der Alubeschichtung handelt es sich bereits um die Sichtseite der Dämmplatten. Wenn Sie lieber eine weiße Kellerdecke möchten, können Sie alternativ auch auf weiß beschichtete Dämmplatten zurückgreifen.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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